Empfehlenswerte Digitale Spiegelreflexkameras
Die digitale Spiegelreflexkamera ist in der Klasse der Einsteigermodelle inzwischen für eine erschwingliche Summe zu haben, ersetzt die analoge Spiegelreflexkamera durch ihre fortschrittlichen Vorteile und öffnet so auch Hobbyfotografen die Tür zur Fotografie auf höchstem Niveau.
Gerade in den letzten zwei Jahren hat sich auf dem Markt der Fotografie einiges getan und die Hersteller wie Canon, Nikon, Minolta u. a. entwickelten sogenannte Einsteigermodelle, die für rund 500 Euro inkl. Kit-Objektiv (also ein Objektiv, mit dem man gute Standardaufnahmen machen kann) zu kaufen waren.
Die Technik der digitalen Fotografie was bis dato ausgereift und man hatte es mit sehr guten Produkten zu tun. Das Angebot war da und die Nachfrage so groß wie nie. Ob Berufsfotograf, Hobbyfotograf, der von seiner analogen Ausrüstung den Umstieg auf die digitale Fotografie wagte oder Neueinsteiger, die einfach neugierig aufgrund des attraktiven Preises und der ausgereiften Technik zu einer digitalen Spiegelreflexkamera griffen, sie alle wurden nicht enttäuscht und so erreichte diese Kamera einen neuen Status und fand schnell Fuß auf dem Markt, wo sie heute nicht mehr wegzudenken ist.
Die großen Hersteller haben 3 Preisklassen für den Markt segmentiert. Aktuell unterscheidet man für den Verbraucher zwischen Einsteigermodellen, Mittelklassekameras (semi-profi) und Profikameras. Im Folgenden sind die Modelle von Canon, Nikon und Minolta aufgeführt, von den ersten gängigen Modellen der jeweiligen Preisklasse bis hin zum aktuellen Fabrikat. Der Markt ist aufgrund der großen Nachfrage allerdings so schnelllebig, dass die Entwicklung zu neuen Kameras stets weiter geht und spätestens zum Weihnachtsgeschäft sich sicherlich wieder Neuigkeiten aus dem Hause Canon, Nikon und Minolta präsentieren lassen. Die Kameras werden in der Auflösung, im Sensor, Verschlusszeiten, Iso-Einstellungen, allgemein technischer Daten oder durch Features wie Full-HD Videofunktion verbessert und weiterentwickelt. Innovation ohne Grenzen.
Digitale Spiegelreflexkameras (DSLR) arbeiten mit Wechselobjektiven, das ist der Schwerpunkt beim Kauf. Um ein Motiv anzupeilen, wird ein optischer Sucher verwendet, in modernen Modellen ist eine Live-View-Funktion integriert. Die digitalen Spiegelreflexkameras machen gegenüber Kompaktkameras bessere Bilder, da der Aufnahmesensor größer ist und sie mehr Einstellmöglichkeiten bieten. Die Bedienung ist so einfach wie bei Kompaktkameras: Sie visieren an und lösen aus. Durch ihre schnelle Reaktion sind sie für bewegte Bilder besonders gut geeignet.
Schwerpunkt: das Objektiv. Neben einer hochwertigen Kamera wird die Qualität der Fotos durch das Objektiv bestimmt. Billige Universal-Zoomobjektive können den Vorteil einer hochwertigen Kamera zunichtemachen. Die Bilder sind an den Rändern oft unscharf, Verzeichnungen “biegen” zudem gerade Linien, sodass ein Haus wie eine Tonne erscheinen kann. Durch Vignettierung kann die Helligkeit zu den Bildrändern abnehmen. Die Kamerahersteller bieten jedoch die digitalen Spiegelreflexkameras als “Kit” an, einem Paket aus dem Kameragehäuse und dazu einem speziell abgestimmten Objektiv, das für alltägliche Bilder ausreichend ist. Dieses Kit ist kaum teurer als das Kameragehäuse allein, hochwertige Spezialobjektive können später erworben werden. Allerdings sollte das Objektiv vor dem Kauf in jedem Fall getestet werden, und es sollten Kamera und Objektiv von einem Hersteller kommen, da die Kompatibilität nicht in jedem Fall gegeben ist.
Die meisten Spiegelreflexkameras sind im oberen Preissegment angesiedelt und für die meisten wohl eine einmalige Anschaffung. Ich stand vor kurzem selbst vor der Wahl entweder bei einem Forex Broker ein Konto zu eröffnen oder mir eine Spiegelreflex zuzulegen. Ich hab mich für letzteres entschieden und meine Entscheidung bisher nicht bereut.